Leki - FAQ

Leki - FAQ

Warum sind die Rollerspitzen nicht mit Gummipuffer ausgestattet?
Die Rollerspitzen sind so ausgeführt, dass man den Stock gezielt und kräftig im Asphalt einsetzen muss. Das ist die einzige Möglichkeit den Stock Kraftschlüssig über die ganze Schubfase mit dem Boden zu verbinden.

Gibt es verschiedene Schlaufengrößen für NW Stöcke?
Ja, Small, Medium und Large. Vario XS (Kinderstöcke ) werden mit S Schlaufen ausgeliefert, alle anderen Modelle werden original mit M Schlaufen bestückt.

Kann man Fixlängenstöcke selber kürzen?
Ja, was man dazu braucht: heißes Wasser, nicht über 80°C Metallsäge Schraubstock Maßband Heißkleber 1. Stock mit Griff nach unten in heißes Wasser stellen (bei Karbon max. 80°C ) , 5 Min warten. (Griff ist mit Heißkleber befestigt) 2. Griff abziehen 3. Gewünschte Differenz der alten Stocklänge zur neuen Stocklänge am Schaft auftragen. 4. Ablängen: !! Sehr heikler Arbeitsschritt für den beim Fachhändler ein Spezialwerkzeug vorliegt!! Aluminium: Stock einspannen, mit dem abzuschneidenden Teil.( Mit äußerster Vorsicht einspannen, damit Schaft nicht gequetscht wird !!!!) Mit einer Metallsäge ablängen, nach dem Absägen entgraten. Karbon: ! nicht einspannen wenn keine spezielle Vorrichtung vorhanden ist.! Mit einer Metallsäge, besser wenn eine bereits gebrauchte, nicht mehr allzu scharfe, ablängen. Danach die Schnittkante mit Feile entgraten. 5. Heißkleber aufbringen, Griff aufziehen und bis zum Anschlag eindrücken. 6. Griff zur Spitze ausrichten. 7. Überschüssigen Kleber entfernen.

Kann man die Griffe wechseln?
Ja, 1. Stock mit dem Griff nach unten in heißes Wasser stellen. ! Bei Karbonstöcken darf das Wasser nicht heißer als 80°C sein.! 2. 5-10 Min warten. 3. Griff abziehen. 4. Schaft vom Kleber reinigen. 5. Heißkleber auftragen. 6. Neuen Griff aufziehen. 7. Überschüssigen Kleber entfernen.

Kann man die Spitzen tauschen?
Ja, 1. Bei verstellbaren Stöcken das untere Segment gänzlich aus dem Stock herausziehen. (Vom restlichen Stock trennen ) 2. Den Stock mit der Spitze nach unten in heißes Wasser stellen ! Bei Karbonstöcken darf das Wasser nicht heißer als 80°C sein.! 3. 10Min. warten. 4. Am Übergang zwischen Schaft und Spitze einen 10mm Gabelschlüssel anlegen. 5. Mit einem kurzen, kräftigen Schlag auf den Gabelschlüssel, die Spitze vom Schaft trennen. (Dem Fachhändler liegt für Schritt 4 und 5 ein Spezialwerkzeug vor ) 6. Schaft reinigen. 7. Heißkleber auftragen. 8. Neue Spitze aufziehen, den Stock fest auf dem Boden aufsetzen. 9. Überschüssigen Kleber entfernen.

Welchen Karbonanteil weisen LEKI Stöcke auf?
Fixlänge Carbonanteil Pacer 100% Hochmodulares Carbon Platinium 100% Carbon Ultra Carbon 80% + Alu Rohr (oberes Segment ) Flash Carbon 70% Carbon Teleskopierbare Stöcke Pacer Vario 100% Hochmodulares Carbon Instructor 100% Carbon + Alu Oberteil Active Carbon 80% Carbon + Alu Rohr.

Vorteil verstellbarer Stöcke ?
  • Individuelle Stocklänge für eine optimale Technik kann herausgefunden werden.(Kann bis zu einem halben Jahr dauern )
  • Mehrfachnutzen möglich.
  • Im Kursbetrieb braucht man für 15 Personen genau 15 Paar Stöcke nicht wie bei Fixlänge 25 oder mehr.
  • Stocklänge kann der Trainingszielsetzung angepasst werden.
  • Stocklänge kann den Bedingungen angepasst werden. (Stock ist ohne Gummipuffer 3 cm kürzer als mit; ohne Gummipuffer auf sehr weichem Untergrund ->weitere 2-3cm kürzer. )
Wie finde ich generell meine Stocklänge?
Die Längenempfehlungen für Fixlängenstöcke bewegen sich zur Zeit zwischen 0,66 x Körperlänge bis 0,7 x Körperlänge. Empfehlenswert: 0,68 x Körperlänge oder: Aufrechter Stand, Stock am Griff greifen, am Boden aufsetzen, Oberarm am Körper anlegen. Nun sollte zwischen Oberarm und Unterarm ein Winkel von ca. 100° sein. Eine optimale Berechnungsformel gibt es noch nicht, da die Körpersegmentlängen nicht einbezogen werden.

Hat die Stocklänge etwas damit zu tun ob man unsportlich oder sportlich ist?
Grundsätzlich nein. Die Stocklänge hängt hauptsächlich von den Körpersegmentlängen und nicht von der Körperlänge ab: lange Beine - kurze Beine, lange Arme - kurze Arme, Schrittlänge, Oberkörpervorlage,...... Die individuell optimale Stocklänge kann am besten von einem qualifizierten Trainer nach dem Bewegungsbild, zugeordnet werden.

Gibt es vergünstigten Einkauf für NW Trainer?
Ja, es gibt ein Trainerförderprogramm, dass beim Fachhandel aufliegt und über diesen abgewickelt wird. In Anspruch nehmen können es lizenzierte NW Trainer unter Vorlage des Zeugnisses.

Worauf muss man bei einem verstellbaren Stock achten?
Das Hauptaugenmerk ist bei verstellbaren Stöcken auf das Verschlusssystem zu legen. Dieses muss drei Merkmale erfüllen:
  • 1. Hohe Belastbarkeit, in fixiertem Zustand. Stock darf bei voller Belastung nicht nachgeben.
  • 2. Rückdrehsicherheit: Wie weit kann man den Stock öffnen, ohne dass er sich unter Belastung zusammenschiebt?
  • 3. Soll Punkt 1 bei möglichst geringem Anzugsmoment erfüllen. (ältere Leute, Kinder, nasse Hände,.....) LEKI ELS Spreizdübelsystem: 140kg Belastbarkeit pro Stock, mit TÜV Zertifikat. 360° Rückdrehsicherheit. Nur 1,4N Anzugsmoment erforderlich.
Sind leichte Stöcke die besseren Stöcke?
Man kann nicht pauschal sagen, dass ein leichter Stock ein guter Stock ist. Was viel wichtiger ist als das absolute Gewicht eines Stockes, ist das Schwungverhalten. Das bedeutet wie das Gewicht über den Stock verteilt ist und wie dieser Stock zu der jeweiligen Person und Einsatzzweck passt. Je weiter sich das Gewicht Richtung Griff verschiebt, desto besser schwingt der Stock in die Hand zurück.

Wie wird der Gummipuffer richtig aufgesetzt?
Der Gummipuffer wird so aufgesetzt, dass das längere Ende nach Hinten, gegen die Laufrichtung zeigt. So kann der Gummipuffer während der Bewegung am Grund abrollen.

Große oder kleine Gummipuffer ?
Gummipuffer Walking Art. Nr.: 8818: robuster Gummipuffer mit langer Haltbarkeit durch vulkanisierte Verarbeitung. Gewicht: 29 g Gummipuffer Lite Art. Nr.: 8819: leichter am Stock, dadurch optimales Schwungverhalten Gewicht: 17 g

Welche Unterschiede gibt es generell bei Gummipuffern?
Die Firma LEKI stellt Gummipuffer wie der Name schon sagt ausschließlich aus hochqualitativem Gummi her. Wie bei Autoreifen wird dieser Gummi vulkanisiert um beste Abrieb und Haftungseigenschaften zu erreichen. Einziger Nachteil: etwas höheres Gewicht. Eine beliebte Methode um den Gummipuffer leichter zu machen ist diesen aus einem Elastomer Spritzteil herzustellen. Der große Nachteil ist jedoch die sehr geringe Abriebfestigkeit.

Genügt es nicht, einen Trekkingstock mit einem NW Gummipuffer für das NW zu nutzen?
Generell ist natürlich alles möglich, will man jedoch in den Genuss aller Vorteile kommen die eine richtige NW Technik zu bieten hat, kommt man nicht darum herum sich einen speziellen NW Stock zuzulegen. Der Hauptunterschied liegt im Griff und der Schlaufe. NW: schlanker Griff, der das öffnen der Hand während der Bewegung erlaubt, kombiniert mit einer Schlaufe die dieses öffnen unterstützt und über den gesamten Bewegungsablauf die optimale Kraftübertragung auf den Stock gewährleistet. Trekking: Griff ist so ausgeführt, dass ein langes geschlossen halten der Hand ermöglicht wird (größerer Durchmesser ). Der Griff ist weiters mit einer Stützauflage versehen um optimal Gewicht auf den Stock bringen zu können. Unterstützt wird dies durch die Schlaufe.

Was unterscheidet LEKI - Produkte von denen der Billiganbieter und Discounter ?

Das Name LEKI steht für einen sehr hohen Qualitätsstandard, innovative Technologie und Entwicklung. Für alle Sportarten, in denen unsere Stöcke benötigt werden, stehen bei uns die Faktoren Qualität, Funktionalität und Sicherheit an erster Stelle.

Zunehmend werden von Billiganbietern und Discountern Trekking- und Nordic Walking - Stöcke angeboten, die aber - aufgrund des niedrigen Preises - niemals die Qualität aufweisen können, wie LEKI dies gewährleisten kann. Folgende Vergleiche verdeutlichen, wo die Unterschiede in der Qualität und somit auch in der Sicherheit liegen:

Was unterscheidet einen Stock, hergestellt von:

Billiganbieter

LEKI

Bis heute hat kein anderer Hersteller seine Stöcke einer freiwilligen TÜV - Prüfung unterzogen.

LEKI hat seine Stöcke einer freiwilligen TÜV- Prüfung unterzogen. Geprüft wurde das Verstellsystem, die Bruchstabilität und die Rückdrehsicherheit. Für diese Prüfungen hat LEKI das TÜV - Siegel erhalten.

VERSTELLSYSTEM: Bei einer minimalen Anzugskraft von 1,4 Nm. können die Stöcke schon bei geringer Belastung in sich zusammenrutschen und stellen vor allem im alpinen Bereich eine große Gefahr dar.

Mit einer minimalen Anzugskraft von 1,4 Nm. wird eine Haltekraft von 140 kg erreicht. Das neue Easy-Lock-System wurde vom TÜV geprüft und zertifiziert, und es leistet ein vielfaches dessen, was andere Verstellsysteme zu leisten in der Lage sind.

RÜCKDREHSICHERHEIT: Nehmen Sie einen Teleskopstock und drehen Sie die Rohre mit beiden Händen richtig fest zu. Drehen Sie nun die einzelnen Segmente um 360° (eine Umdrehung) zurück. Stützen Sie sich mit vollem Körpergewicht auf den Stock - rutscht er zusammen, ist er nicht bergtauglich, sondern stellt ein absolutes Sicherheitsrisiko dar.

Nach einer Rückdrehung von 360° weisen alle LEKI - Stöcke mit dem TÜV-geprüften ELS- Verstellsystem immer noch eine hohe Haltekraft auf. Eine Rückdrehsicherheit von 360° (TÜV - geprüft) verhindert das allmähliche Lösen der Arretierung.

SCHLAUFE: Es kommt vor, dass sogar die kleinste Einstellung für kleinere (Damen-) Hände noch zu groß ist. Zudem können die Schlaufen wegen ihrer teilweise unflexiblen und unpassenden Konstruktion nicht individuell angepasst werden; dadurch kann keine optimale Kraftübertragung stattfinden, die Funktionalität ist nicht mehr gegeben und Nordic Walking ist mit solch einer Schlaufe nicht möglich. Teilweise werden sogar Kunststoffschnallen, die am Handrücken Druckstellen verursachen können, verwendet.

Die einfache Einstellung gewährleistet eine bestmögliche Kraftübertragung vom Arm auf den Stock, sorgt stets für eine ergonomisch korrekte Handhaltung und ermöglicht es, die Schlaufengröße individuell anzupassen. Für Langlauf und Nordic Walking sind Schlaufen in verschiedenen Größen erhältlich. Zudem ermöglicht die Trigger-Schlaufe ein einfaches Ein- und Ausrasten der Schlaufe aus dem Stock - Trinkflaschengreifen, Naseputzen oder Gymnastikübungen stellen kein Problem mehr dar. Bei Trekkingstöcken hat LEKI die Sicherheits- Schlaufe entwickelt, die bei Zugbelastung nach unten fest ist (Stützfunktion) und sich bei Zug nach oben (wenn sich der Stock zwischen Steinen od. Wurzeln verklemmt) verlängert und automatisch die Hand frei gibt.

GRIFF: Auch wenn dieser wie Kork aussieht, so kann es sein, daß der PVC - Kleber - Anteil deutlich zu hoch gegenüber den eingespritzten Korkteilchen ist. Ist dies der Fall, dann kann der Griff nicht schweißabsorbierend wirken und die Hand kann am Griff abrutschen. Bei genauer Betrachtung kommt allerdings die Vermutung auf, dass es sich hier noch nicht einmal um Korkteilchen handelt, sondern um Holzsägespäne.

LEKI verwendet das Maximum an Korkteilchen und eine Minimum an Bindematerial, das den Kork zusammenhält. Der Korkanteil beträgt 80%. Die feuchtigkeitsabsorbierende Funktion des Korks ist gewährleistet, das Material ist hautfreundlich und der Griff ist in jeder Situation "griffig".

ROHR: Bei einer vom TÜV durchgeführten Messung führte schon eine seitliche Belastung von 20 kg zu einem Verbiegen des Rohres, bei nur 25 kg knickte das Rohr vollständig ab.

Stöcke mit hochfesten Aluminiumlegierungen, wie z.B. der LEKI Makalu Classic, federn bei einer seitlichen Belastung von 30 kg wieder unbeschadet in ihre Ausgangsform zurück. Die Bruchstabillität ist gewährleistet, und LEKI hat auch in diesem Messbereich das TÜV - Zertifikat erworben.

SPITZE: Bricht eine nicht flexible Spitze ab, ist der Stock unbrauchbar.

Die flexible LEKI - Hartmetallspitze schützt den eingeklemmten Stock bis zu einem Neigunswinkel von 30°. Das Tellerwechselsystem ermöglicht es, dass er sich durch Auf- und Abdrehen schnell und bequem wechseln läßt.

GUMMIPUFFER: Bei vielen Billiganbietern besteht der Gummipuffer aus einem Elastomer-Spritzteil mit niedriger Abriebsfestigkeit.

Alle Gummipuffer von LEKI sind vulkanisiert, d.h. sie werden unter extrem hohen Druck verdichtet und erlangen dadurch eine deutlich höhere Dichte. Dieses aufwendige Verfahren ist von der Reifenindustrie bekannt. Die Herstellungskosten sind etwa doppelt so hoch, und die Abriebsfestigkeit eines vulkanisierten Gummipuffers ist etwa fünfmal so hoch wie die eines gespritzten.

GARANTIE: Meist 3 Jahre Herstellergarantie. Der Nachkauf von Einzelteilen (Schlaufe, Gummipuffer...) kann in der Regel nur über den Hersteller erfolgen.

LEKI gewährleistet bei bestimmungsgemäßen Einsatz und Gebrauch eine weltweite Bruchgarantie von bis zu 5 Jahren ab Kaufdatum. Zudem bietet LEKI eine Service - Garantie von 10 Jahren auf alle Produkte. Das spricht für unsere hohe Qualität, die wir an den Käufer weitergeben. Ihr Sportfachhändler berät Sie gerne.

Da eine Beratung bei Billiganbietern nicht stattfindet, steht nicht die Qualität und Funktionalität im Vordergrund, sondern nur der Preis. Zusammenfassend sagt LEKI: Die Stöcke von Billiganbietern sind nicht verbraucherfreundlich und teilweise eher bedenklich, was Funktionalität und Sicherheit angeht, ganz abgesehen von ihrem Preis - Leistungs - Verhältnis.

LEKI hingegen setzt auf Normen:

  • Das neue Easy-Lock-System ELS ist das erste vom TÜV Süddeutschland geprüfte und zertifizierte Verstellsystem
  • DAV Panorama 12/2003: Testsieger "Spitzenreiter"
  • Backpacker Magazin USA 2004, Editor´s Choice: "Gold Winner"
  • Konsumententest, Österreich, 03/2004: Testsieger "Sehr gut"
  • Minimale Anzugskraft von 1,4 Nm., Haltekraft 140 kg
  • Rückdrehsicherheit von 360° verhindert das allmähliche Lösen der Arretierung

  • Kann man einzelne Rohrsegmente oder Zubehörteile eines Stockes ersetzen oder muss immer ein neuer Stock gekauft werden?
    Jedes einzelne Segment kann erneuert werden, es muss nicht der ganze Stock neu gekauft werden. Durch die 10-jährige-Service-Garantie garantiert LEKI den Nachkauf auf alle Ersatzteile. Beratung und Verkauf wird durch Ihren Fachhändler durchgeführt.

    Können die Teller und Spitzen ausgetauscht werden?
    Für die verschiedenen Einsatzbereiche ist es sinnvoll, wenn sich die Teller schnell und ohne spezielles Werkzeug wechseln lassen. Deshalb sind alle LEKI Trekkingstöcken mit einem normierten Gewinde ausgestattet, auf das alle LEKI Trekking-Teller passen. Durch unsere flexiblen Spitzen kommt es selten vor dass eine Spitze bricht. Sollte es dennoch erforderlich sein, dass eine Spitze ausgewechselt werden muss, so lässt sich die Spitze vom Rohr abziehen, da diese nur aufgepresst und nicht verklebt sind. Ersatzspitzen sowie Teller in unterschiedlichen Größen sind im Fachhandel erhältlich.

    Was kann ich dagegen tun, wenn meine Stocksegmente schlecht ineinander laufen oder der Stock zusammensinkt?
    Für den optimalen Halt der Spreizdübel werden alle Rohre von innen strukturiert. Diese Struktur erhöht die Haltekraft zwischen Spreizdübel und Aluminium. Durch Flussdurchquerungen und Wandern bei starkem Regen kann es zur Oxidation kommen, die Strukturierung wird geringer, der Spreizdübel findet dadurch weniger Halt. Die Strukturierung kann durch einfaches Ausbürsten der Rohre wieder stark verbessert werden. Die Metallbürsten sind in den Rohrdurchmessern 18,16 und 14 mm als Zubehör erhältlich. Das Spreizteil kann durch starke Beanspruchung seine Haltekraft verlieren. Das Austauschen ist kein Problem und ist als Ersatzteil erhältlich. Auf keinen Fall sollten die Rohre geölt oder geschmiert werden, da der Dübel dadurch keinen halt an der Innenwand findet.

    Wie kann ich meine Stöcke richtig aufbewahren, wenn sie feucht/nass geworden sind?
    Ziehen Sie die einzelnen Stocksegmente auseinander und lassen Sie diese austrocknen.

    In welcher Länge soll ich meine Stöcke bei Trekking-Touren einstellen?
    Bei der Benutzung auf der Ebene sollte der Stock nur so hoch eingestellt werden, dass Ober- und Unterarm einen Winkel von 90° Grad bilden. Beim bergauf Gehen ist eine etwas kürzere Einstellung notwendig, damit der Stock als "Steighilfe" bequem vor dem Körper aufgesetzt werden kann. Beim bergab Gehen ist eine etwas längere Einstellung zu empfehlen, um eine größtmögliche Entlastung der Gelenke und eine aufrechte Körperhaltung zu gewährleisten.

    Gibt es die Möglichkeit auf die Spitzen einen Gummipuffer zu montieren?
    In unserem Zubehör befinden sich Gummipuffer, die über die Spitze gestülpt werden können. Dadurch können die Stöcke im Haus verwendet werden, ohne dass die Spitze Schäden auf den Fliesen oder dem Parkett hinterlassen. Die Gummipuffer werden auch gerne verwendet, um die Spitzen beim Gehen auf Asphalt zu schonen und das "klackern" zu vermeiden. Der Gummipuffer wird kurzer Hand aufgesteckt und kann bei Bedarf jederzeit abgenommen werden.

    Was bedeutet "Stop max." auf dem untersten Teil des Trekking-Stockes?
    Das "Stop max." Zeichen soll Ihnen zeigen, wie weit Sie das unterste Segment ausziehen sollten. Bitte beachten Sie, dass das unterste Segment immer bis zum "Stop max." Zeichen ausgezogen wird. Nur bei dieser Einstellung findet der Spreizdübel den besten Halt, da das Rohr konisch nach unten zuläuft. Die Längenangaben, die auf den Stöcken angebracht sind, können nur mit der "Stop max." Einstellung richtig abgelesen werden.

    Sind in Ihrem Sortiment auch Stöcke mit kleineren Griffen und kleineren Schlaufen vorhanden?
    In unserem Sortiment befinden sich Stöcke, die speziell mit einem kleineren Griff und einer kürzeren Schlaufe ausgestattet wurden, damit selbst bei kleineren Händen optimale Komfort gegeben ist. Der kleinere Griff ist in unserer Trekking Ultralite Compact Linie enthalten.

    Was ist Nordic Walking ?
    Nordic Walking kann als Walking mit Stöcken bezeichnet werden, diese Art des Walking wird immer populärer. Nordic Walking ist eine Ausdauersportart, die ein Ganzkörper-Ausdauertrainig im Outdoorbereich zulässt. Durch den Einsatz von Spezialstöcken lässt sich das Training noch optimaler gestalten als beim klassischen Walking. Werden die Stöcke deutlich eingesetzt, erleben selbst ambitionierte Ausdauersportler eine intensive Trainingseinheit. Ganz nebenbei wird durch die Stöcke die Technik des Armeinsatzes geschult und die Muskulatur aktiv trainiert. Durch Health Trek werden die ohnehin positiven Effekte des Walkings für die Gesundheit nochmals gesteigert.

    Warum sollte man beim Inline-Skating Stöcke benutzen ?

    Gründe für die Verwendung von Stöcken beim Inline-Skating
    • Der Stockeinsatz trainiert den gesamten Oberkörper, Bauch- und Rückenmuskulatur, Bizeps und Trizeps sind im Einsatz
    • Skifahrer, ob Hobby- oder Rennläufer, können sich gezielt für die neue Saison vorbereiten
    • Koordinative Fähigkeiten werden geschult
    • Die Stöcke erleichtern das Skaten (besonders am Berg)
    • Die Leistungsfähigkeit und die Ausdauer erhöhen sich, da die Arbeit nicht mehr nur von den Beinen allein ausgeführt wird
    • Inline-Skating trainiert schonender als Joggen die Bein- und Pomuskulatur, die die Skifahrer im Winter sicher und verletzungsfrei über die Piste carven oder wedeln läßt
    • Techniktraining für Skisportler, es können bei den Inlines zwar keine Kanten eingesetzt werden, aber die gute Beinarbeit, das Kurvengefühl und flüssige Bewegungsabläufe stehen auch hier im Vordergrund, um die Kippstangen schnell umrunden zu können
    • Das Tempo kann beim Einsatz von Stöcken um mindestens 20% erhöht werden
    • Stöcke können kleine Unsicherheiten ausgleichen und somit den Inliner eventuell vor einem Sturz bewahren
    • Mit Inline-Skates können alle Techniken, die im Winter fürs Langlaufskaten benötigt werden simuliert werden
    • Nicht-Skifahrer können über den Weg Inline-Skating und Kurzcarver mühelos den Wintersport für sich entdecken, da folgende Fähigkeiten bei beiden Sportarten beötigt werden:

      • Belastungswechsel
      • Kanten- und Kurvenregulation
      • Vertikalbewegung (Hoch-/Tiefbewegung)
      • Allgemeine koordinative Fähigkeiten
      • Stangentechnik
    Merkmale von speziellen Inline-Skating-Stöcken:
    • Rollerspitze für beste Griffigkeit auf Asphalt
    • Der Griff sollte ergonomisch geformt sein und sich der Hand gut anpassen. Das Material sollte so ausgewählt werden, dass es an der Hand nicht reibt. Besonders angenehm sind in diesem Zusammenhang Griffe aus Kork, da sie den Schweiß aufnehmen und eventuell sogar Wärme abgeben können.
    • Einstellbare Skatingschlaufe für perfekte Kraftübertragung
    • Individuelle Längenanpassung durch Teleskopmechanismus
    • Schutzbügel für die Hand beim Sturz
    Längenempfehlung

    Körpergröße in cm multipliziert mit 0,9

    Zielgruppe
    • Personen, die bereits fit sind und etwas Neues suchen
    • Personen, die sich auf den Winter mit Skiern vorbereiten wollen
    • Alle Personen, die mit einem Ganzkörpertraining fit bleiben wollen
    Was ist eine Korrektionszone oder P.A.?
    "Der Trick mit dem Knick" hat sich beim Skifahren schon lange durchgesetzt und auch beim Trekking finden Stöcke mit Korrektionszone immer mehr Anhänger. Die Korrektionszone oder auch P. A. (Positive Angle) genannt ist der "Knick" der unmittelbar unterhalb des Griffes ist und die Stellung des Handgelenks korrigiert. Durch den um 15 ° nach vorne geneigten Griff bleibt das Handgelenk beim Stockeinsatz weitgehend in seiner natürlichen, entspannten Position. Stöße und Schläge, die auf das Handgelenk treffen, können besser abgefangen werden.

    Fixlänge - Verstellbar? Aluminium oder Carbon? Welches ist für mich der richtige Nordic Walkingstock?
    Nordic Walking ist die perfekte, gesunde Sportart, die eine sehr breite Zielgruppe anspricht und begeistert. Bei den Stöcken ermöglichen innovative Technologien eine Modellvielfalt in Material (Aluminium, Carbon oder der Kombination aus beidem) und Konstruktion (Fixlängen oder teleskopierbare Varianten). Im Folgenden werden die Unterschiede kurz erklärt. 1) Aluminium 2) Carbon 3) Fixlängen 4) Teleskopstöcke 1) Hochfestes Aluminium ist ein sehr stabiles, aber trotzdem flexibles / elastisches Material. Durch entsprechende Veredelung weist Aluminium sehr hohe Festigkeitswerte auf, was wesentlich zur Sicherheit beiträgt. Daher sollten Stöcke aus Aluminium unbedingt hochfest sein (bei LEKI sind alle Nordic-Walking-Stöcke hochfest mit dem Härtegrad HTS 6,5). 2) Carbon ist im Vergleich zu Aluminium ein minimal leichteres Material und bewirkt auf den Stock ein sehr gutes Schwungverhalten. 3) Stöcke in Fixlängen sind für Personen, die ihre ideale Stocklänge bereits ausfindig gemacht haben, und in der Ebene und ohne extrem unterschiedliche Schrittfrequenzen trainieren. Fixlängen sind zudem etwas leichter als teleskopierbare Stöcke. Allerdings hat der Fixlängenstock ein längeres Packmaß als teleskopierbare Stöcke. 4) Teleskopstöcke sind bestens zur Gruppenausstattung (für Personen mit unterschiedlicher Körpergröße) geeignet, um unterschiedliche Schrittfrequenzen oder in kuppiertem Gelände zu trainieren. Zudem wird die Längenfindung für den Kunden vereinfacht: gerade Anfänger wissen noch nicht, mit welcher Länge sie am besten zurechtkommen, und sobald die Lauftechnik verbessert ist, können Stocklängenveränderungen von bis zu 5cm auftreten. Ein weiterer Vorteil ist das geringe Packmaß.

    Wie erkenne ich einen hochwertigen Trekkingstock? Check by yourself! Das neue ELS Verstellsystem!
    Nehmen Sie einen Teleskopstock und fixieren Sie die einzelnen Segmente so fest Sie können, aber ausschließlich mit Zeigefinger und Daumen. - Stützen Sie sich mit vollem Körpergewicht auf den Stock. Rutscht er zusammen ist er nicht bergtauglich und somit auch nicht empfehlenswert, sondern stellt ein Sicherheitsrisiko dar! Hält er, ?ist es schon einmal ganz gut?. - Nehmen Sie nun die einzelnen Segmente und drehen diese um 360° (eine Umdrehung) zurück. Hält er immer noch ist es eine Topqualität!

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